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Nioh 3 im Test – die bislang stärkste Ninja-Odyssee der Reihe

Team Ninja verfeinert Open-World-Design und Kampfsystem zu einem Serienhöhepunkt, den Kritikerinnen und Kritiker weltweit feiern.

Lea Brandt·25. Juli 2026·7 Min·Quelle: OpenCritic / TheGamer
N3
Nioh 3 im Test – die bislang stärkste Ninja-Odyssee der Reihe
8.8von 10
Redaktions-Wertung
Nioh 3 im Test

Seit dem Release am 6. Februar 2026 für PC und als PS5-Konsolenexklusivtitel hat sich Nioh 3 zu einem der bestbewerteten Action-Rollenspiele des Jahres entwickelt. Team Ninja liefert damit den bisherigen Höhepunkt der Reihe ab.

Kampfsystem und Fortschritt

Nioh 3 kombiniert ein konsequent forderndes Open-World-Design mit dem markanten, technisch anspruchsvollen Ninja-Kampfstil, für den die Reihe seit dem ersten Teil bekannt ist. Besonders gelobt wird, wie belohnend sich Erkundung und Charakterfortschritt anfühlt, ohne dabei die für Soulslike-Fans wichtige Herausforderung zu verlieren.

Was die Kritik sagt

Auf OpenCritic erreicht Nioh 3 einen Schnitt von 88 Punkten und übertrifft damit sogar den bereits starken Vorgänger Nioh 2, der auf 85 Punkte kam. Auf Metacritic liegt der Wert bei 86. Einzelne Ausschläge nach oben gibt es reichlich: TheGamer vergibt 4,5 von 5 Sternen, Push Square kommt auf ein „grossartiges“ 8 von 10, Fextralife sogar auf 9,2 von 10 – und Insider Gaming vergibt in seiner Kritik die volle Punktzahl. Laut OpenCritic zählt Nioh 3 damit zu den am besten bewerteten 5 Prozent aller dort gelisteten Spiele, 94 Prozent der Kritikerinnen und Kritiker sprechen eine Empfehlung aus.

Unser Fazit: Nioh 3 ist kein Spiel, das das Genre neu erfindet – aber eines, das sein eigenes Fundament so konsequent verfeinert, dass es aktuell zu den stärksten Action-Rollenspielen des Jahres zählt.

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